FAQ - Fragen und Anworten

Wir wollen hier versuchen, die Diskussion über Pros und Contras der Windenergie dadurch zu erleichtern, dass wir Fragenkomplexe für den Einstieg vorbereiten.

Außerdem finden Sie hier nützliche Links, Informationen über den Fortgang der öffentlich zugänglichen Planung einer Windenergieanlage in Eberbach und Informationen zur Bürgerbeteiligung.

Argumente pro Windkraft

Argumente pro Windkraft

  1. Wind steht regenerativ und kostenlos zur Verfügung.
  2. Wind wird es auch noch in Jahrhunderten geben.
  3. Aus Wind wird schon seit Jahrhunderten Energie erzeugt, seit einigen Jahrzehnten mit sehr gutem Wirkungsgrad auch elektrischer Strom.
  4. Risiken wie z.B. bei der Stromerzeugung durch Kernspaltung und die nicht lösbaren Probleme, wohin mit den Abfällen, die noch in Jahrhunderten für Tiere, Pflanzen und Menschen tödlich sein werden, gibt es alle beim Wind nicht.
  5. Riesige Landschafts- und Dörfervernichtungen z.B. durch Kohletagebau sind unnötig, da der Wind als Energieträger einfach so da ist.
  6. Giftige Abgase (nicht nur Klimakillergase), die ganze Waldregionen verschmutzen (wie z.B. aus Mannheim und Heilbronn je nach Windrichtung Verschmutzung des gesamten Odenwalds) gibt es durch Windstrom nicht.
  7. Dezentrale Stromerzeugung verringert das Problem des Transports von Strom über hunderte Kilometer und mit hunderten von ca. 100 m hohen Strommasten.
  8. Wenn ein Windrad nicht mehr gebraucht wird, kann es entweder modernisiert und weiterverwendet werden oder ganz einfach abgebaut werden. Das Windrad für Eberbach besteht aus einzelnen Ringen, die einfach abgenommen und entsorgt werden können.
    Bei allen anderern Arten, Strom zu erzeugen, ist das nicht der Fall.

Argumente pro Windenergie in Eberbach auf dem Hebert

Argumente pro Windenergie in Eberbach auf dem Hebert

Auf dem Hebert in Eberbach können Windräder preisgünstig gebaut werden, es ist überdurchschnittlich starker Wind vorhanden und der erzeugte Strom kann direkt ins Netz eingespeist und verbraucht werden.

Im Einzelnen:

  1. Auf dem Hebert ist bereits eine gute Infrastruktur vorhanden, die normalerweise erst teuer gebaut werden müsste.
    Vorhanden sind:
    Landesstraße, breite Waldwege, Stromtrasse entfällt, direkte Einspeisemöglichkeit des Stroms.
    Das bedeutet:
    geringere Invesitionen und weniger Eingriffe in den Wald (weniger Bäume müssen gefällt werden) als an normalen Standorten.
    Es muss nicht so viel wieder aufgeforstet werden, was auch Kosten spart.

  2. Bei den bisherigen avifaunistischen Gutachten wurde keine Belästigung von Vögeln festgestellt. (Trotzdem werden nochmals neue Gutachten erstellt werden.)

  3. Der Standort Hebert ist sehr weit von der nächsten Wohnbebauung entfernt (weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus), so dass es keine Beeinträchtigungen gibt (diese Gutachten liegen bereits vor).

  4. Durch Bau der Windräder auf dem Hebert könnte Eberbach insgesamt zu 100 % mit Ökostrom versorgt werden.

  5. In Eberbach haben bei der Befragung über 1200 Bürger geantwortet, sie könnten sich vorstellen, sich an Windrädern auf dem Hebert zu beteiligen. Bei vergleichbaren Projekten in Buchen haben sich 280 Bürger beteiligt und das komplette Projekt finanziert. Dadurch blieb die gesamte Rendite in Buchen - so könnte es auch in Eberbach sein.

  6. Der Wind bläst auf dem Hebert stärker als bei den Windrädern in Buchen.
    Selbst wenn der Wind in Eberbach nur gleich stark blasen würde, wie in Buchen, wären die Windräder auf dem Hebert immer noch wirtschaftlich rentabler als in Buchen (siehe Pkt. 1, 7).
    Und: Die Windräder in Buchen sind sehr rentabel.
    Eberbach ist rentabler als das sehr rentable Buchen - das ist überaus gut.

  7. Die Zinsen zur Finanzierung sind auf einem historischen Tiefststand.

  8. Die Stadt Eberbach erhält mit Pachteinnahmen und Gewerbesteuereinnahmen zusätzliche Einnahmequellen.
    Jede neue Einnahme wird angesichts der vielen momentan anstehenden Investitionen (Schwimmbad, Kindergarten, Feuerwehr,...) dringend benötigt.

  9. Falls die Eberbacher Banken sich an der Finanzierung beteiligen, profitieren die Banken, was indirekt den Eberbachern auch wieder zugute kommt.


Flächenverbrauch für ein Schwachwindrad auf dem Hebert

Flächenverbrauch für ein Schwachwindrad auf dem Hebert

Das Fundament des Windrads hat ca. 22-24 m Durchmesser.
Es beginnt ebenerdig (oder ca. 0,5 m tief im Boden) und wird von dort aus ca. 2,5 m weit nach oben aufgebaut. Damit es schöner aussieht, wird meistens Erde/Wiese an und über das Fundament angeböscht, so dass man das Fundament nicht mehr sieht.

Für den Aufbau des Windrads benötigt man folgende Flächen:

Rodungsfläche (wurzelfrei) für die Aufstellung des Windrads: 890 qm.

Stellfläche für den Hauptkran mit Montage- und Lagerfläche für den Aufbau: 1400 qm.

Stellfläche für den Hilfskran für die Auslegermontage: 4 mal 10x14m.

 

Nicht auf allen Flächen auf dem Hebert sind momentan Bäume vorhanden.

Für die in Anspruch genommenen Flächen müssen Ausgleichsflächen neu geschaffen werden.

 

aus: Positionspapier des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) Rheinland-Pfalz

„Die Nutzung der Windenergie leistet einen bemerkenswerten Beitrag zur CO2-Minderung und damit zum Klimaschutz, da die Windenergie in Bezug auf den Flächenverbrauch die effizienteste regenerative Energiequelle darstellt."

 

Quelle:

Windenergie ausbauen – naturverträglich! Stand: April 2014

Wertschöpfung bleibt in der Kommune

Wertschöpfung bleibt in der Kommune

Bei Realisierung eines Windparks auf dem Hebert erhält die Stadt Eberbach als Eigentümerin der Flächen vom Betreiber des Windparks eine Pacht, die vertraglich zu vereinbaren ist. Diese Pacht sind  jährliche Einnahmen der Stadt, die mit einer Beteiligung nichts zu tun haben, also völlig risikolos sind. Erfahrungen zeigen, dass je nach Standort die Pachteinnahmen pro Windrad 25.000,-  bis 50.000,- € , bei 8 Windrädern also 200.000,- € und mehr pro Jahr betragen können. Geld das unsere Stadtkasse sehr gut brauchen kann, z.B. um unsere Schulen zu sanieren und gut auszustatten oder auch um das Hallenbad weiter zu betreiben.

Über die Pachteinnahmen hinaus erhält die Stadt, wenn der Windpark Gewinne abwirft, Gewerbesteuer von den Betreibern.

„Der dezentrale Ausbau der erneuerbaren Energien sorgt für Beschäftigung, Einkommen und Steuereinnahmen auf kommunaler Ebene. Für das Jahr 2012 ermittelte das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie eine bundesweite direkte Wertschöpfung von rund 16,9 Mrd. Euro. Davon entfielen mit 11,1 Mrd. Euro rund 66 Prozent auf die Kommunen.

Die Umlage, die Verbraucher für Strom aus erneuerbaren Energien zahlen müssen, wirkt wie ein regionales Konjunkturprogramm. Städte und Gemeinden, die sich mit erneuerbaren Energien versorgen, sparen nicht nur Kosten für teure Rohstoffimporte. Sie sorgen auch dafür, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden und Steuer- und Pachteinnahmen in die kommunalen Kassen fließen – und das kommt letztlich auch allen Verbrauchern wieder zugute. Die Branche der Erneuerbaren erweist sich als regelrechter Jobmotor: Etwa 380.000 Jobs sind in Deutschland durch die Energiewende bereits entstanden - etwa sechsmal so viel wie in der fossilen Energieerzeugung.“

Quelle:  Umweltinstitut München e.V.
http://www.umweltinstitut.org/ueber-uns/umweltinstitut-muenchen.html

Was kostet die Gesellschaft der Windstrom?

Was kostet die Gesellschaft der Windstrom?

Die deutsche Gesellschaft trägt im Jahr 2012 die folgenden Gesamtkosten für die Stromerzeugung:

Atomkraft:          42,2 Cent
Braunkohle:       15,6 Cent
Steinkohle:         14,8 Cent
...
Wind:                    8,1 Cent

 

Hier der Link zur kompletten Studie:

pdf-Link

 

Windenergie, kostengünstige Energie

Windenergie, kostengünstige Energie

 „Neben der Wasserkraft ist die Windenergie an Land (onshore) unter den erneuerbaren Energien die kostengünstigste Technologie zur Strombereitstellung.
Auch bei baden-württembergischen Windverhältnissen gibt es ausreichend Flächen, auf denen mehr als 1.800 Volllaststunden und damit ein wirtschaftlicher Betrieb erreicht werden kann.
Mit unter 9 Cent pro Kilowattstunde liegt die durchschnittliche Vergütung für Wind-Strom an Land nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) teilweise erheblich unter denen für die Solar- und Bioenergie sowie die Geothermie.“

Quelle:  Ministerium für Umwelt, Klima und Energie Baden-Württemberg
https://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/erneuerbare-energien/windenergie/faq-windenergie/ueber-welche-vorzuege-verfuegt-die-windenergie/

 

Ja zur Windenergie – aus Sicht von Natur-, Mensch- und Umweltschutz

Ja zur Windenergie – aus Sicht von Natur-, Mensch- und Umweltschutz

Vorweg:

  • Wir brauchen wertvolle, für uns nutzbare Energie für unser tägliches Leben, trotz Energiesparen und hoher Energieeffizienz.
  • Jede Erzeugung von für uns nutzbarer Energie hat Einwirkungen auf die Umwelt. 

 

Warum ein Ja zur Windenergie?

  • Windenergie ist klimafreundlich. Windräder auf dem Festland benötigen nur drei bis neun Monate zur Erzeugung jener Energie, die für ihre Herstellung benötigt wird. Danach liefern sie für 20 Jahre oder länger sauberen Strom ohne klimaschädliche Wirkung. So fallen bei der Erzeugung einer Kilowattstunde Windstrom nur 2% bis 4% der Treibhausgasemissionen an, die der deutsche Kraftwerkspark zur Zeit pro Kilowattstunde ausstößt. (Eingerechnet der gesamte Lebenszyklus einer Windenergieanlage, einschließlich Herstellung und Abbau!)
  • Windenergie ist ressourcenschonend. Es werden während des Betriebs keine Rohstoffe verbraucht. Materialien für den Bau können zum großen Teil recycelt werden.
  • Windenergie und Artenvielfalt: „Durch belastbare Untersuchungen, eine gute Standortwahl und tragbare Kompensationsmaßnahmen können populationsgefährdende Auswirkungen verringert oder sogar vermieden werden. Im Vergleich zur fossilen oder atomaren Energieerzeugung sind die Auswirkungen – bei guter Standortwahl- auf die biologische Vielfalt deutlich geringer.“ Zitat aus Faktencheck Windenergie, Herausgeber Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland , Naturschutzbund Deutschland.
  • Windenergie und Landschaft: Zweifelsohne verändern Windräder ein Landschaftsbild. Die Bewertung dieser Veränderung ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden. Windräder können allerdings relativ einfach wieder abgebaut und das vorherige Landschaftsbild wieder hergestellt werden. Bei den teilweise riesigen Abbaustätten von Uranerz und Braunkohle im Tagebau, bei dem ganze Dörfer verschwinden, sieht das ganz anders aus.
  • Gefahren für Mensch und Natur: Uranabbau, aber auch der Abbau von Braun- und Steinkohle sind gesundheitsschädlich. Die Windenergie trägt dazu bei, diese Formen der Energieerzeugung hoffentlich bald überflüssig zu machen. Unvorstellbar (inzwischen leider vorstellbar), die gesundheitlichen Auswirkungen auf Generationen von Mensch und Tier bei einem sogenannten Supergau eines Kernkraftwerks.

 

Warum ein Ja zur Windenergie in Baden-Württemberg und auch in unserer Region?

Ein dezentraler Ausbau der Windenergie, verteilt über ganz Deutschland und kombiniert mit anderen Formen der regenerativen Energieerzeugung (z.B.: Solarenergie, Biomasse) stellt deutlich geringere Anforderungen an die Infrastruktur der Stromversorgung (weniger neue Stromtrassen, weniger Speicher…). Auch neue Stromtrassen beeinträchtigen die Natur und Umwelt.  

Er führt auch zu einer stetigeren Einspeisung von elektrischer Energie, da z.B. vorübergehender geringerer Wind in einer Region besser kompensiert werden kann.

Die Windenergie verfügt gerade in Baden-Württemberg über ein sehr großes Ausbaupotential. Sie ist die kostengünstigste Technologie zur klimafreundlichen Stromerzeugung. Jede Tonne CO2, die eingespart wird, schützt Mensch und Natur. 

 

Fazit

Wir brauchen die Windenergie zum momentanen Zeitpunkt, um lebensfeindliche Technologien wie die atomare und fossile Energieerzeugung überwinden zu können. Auch in der Umgebung von Eberbach sollten wir nach geeigneten Standorten suchen.

Standorte, welche Windgeschwindigkeiten von mehr als 5,3 bis 5,5 m/s in 100 Meter Höhe haben (Mindestertragsschwelle laut Windernergieerlass), gibt es auch bei uns. Der Standort Hebert scheint vom Naturschutz her gesehen durchaus praktikabel zu sein. (Ein avifaunistisches Gutachten sollte dies noch bestätigen!)

Lasst uns in die Planung eintreten und das optimale für den Schutz von Natur, Umwelt und Mensch herausholen!

 

Quellen:      

  • Faktencheck Windenergie, Antworten von BUND und NABU auf häufige Einwände

    web-Link

    Herausgeber:
    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
    Landesverband Baden-Württemberg e.V.
    oder
    Naturschutzbund Deutschland
    Landesverband Baden-Württemberg e.V.

    2. Auflage, Januar 2014

  • Positionspapier von BUND und NABU
    Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg


    pdf-Link

    Herausgeber:
    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
    Landesverband Baden-Württemberg e.V.
    oder
    Naturschutzbund Deutschland
    Landesverband Baden-Württemberg e.V.

    Stand 2013

CO2 Bilanz von Windrädern

CO2 Bilanz von Windrädern

 „Treibhausgasemissionen Windräder 11 Gramm/kWh
Im Vergleich:
Erdgas betriebenes Kraftwerk 400 Gramm/kWh,
Steinkohlekraftwerk 870 Gramm/kWh
Braunkohlekraftwerk über 1.000 Gramm/kWh.

  • Der Ausbau der Windenergie bietet damit herausragende Möglichkeiten zur Minderung von Treibhausgasen.
  • Während des Betriebs erzeugen die Anlagen keinerlei Schadstoffemissionen wie zum Beispiel Staub, Stickoxide oder Schwefeldioxid.
  • Windräder haben einen moderaten Flächenbedarf

  • Windräder bieten in Form von Bürgerwindrädern zudem gute Möglichkeiten, die Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Energiewende teilhaben zu lassen.“

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und  Energie Baden-Württemberg
https://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/erneuerbare-energien/windenergie/  

Beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?

Beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?

Windenergiegegner führen häufig Infraschall, also Töne, die so tief sind, dass der Mensch diese nicht wahrnehmen kann, gegen Windräder ins Feld. Ausgerechnet dieser Windrad-Infraschall sei gesundheitsschädlich. Alle anderen wesentlich stärkere Formen des Infraschalls seien dagegen völlig unschädlich (Straße, Autofahrer, im Wind laufen, Fahrradfahren, ...).

Dass Infraschall von Windrädern ebenso unschädlich ist (genauer: nach wenigen Metern überhaupt nicht mehr da ist), ist schon seit Jahren bewiesen, wird aber trotzdem immer wieder von "Windradgegnern" im Internet veröffentlicht.

 

Nebenbei: das Fazit der neuesten Studie des bayrischen Landesamtes für Umwelt mit dem Titel
„Windenergieanlagen - beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?

„der durch den Wind verursachte Infraschall ist deutlich stärker als der ausschließlich von der Windenergieanlage erzeugte Infraschall.“
(S.7)

Also liebe Windradgegner: Bitte nie mehr bei Wind ins Freie gehen ;-)

 

Die komplette Studie als pdf:

pdf-Link

Anteil der erneuerbaren Energieträger an der Stromerzeugung 2014

Anteil der erneuerbaren Energieträger an der Stromerzeugung 2014

Wichtig: Mit Windrädern wird aus Wind elektrischer Strom erzeugt.
Nebenbei: Es wird aus Wind keine Wärmeenergie oder andere Energieformen erzeugt!
Besonders Windradgegner verwechseln in ihren "Statistiken" öfter verschiedene Energiearten miteinander.

http://www.unendlich-viel-energie.de/strommix-deutschland-2014

Windenergie z.B. bremst den Klimawandel

Windenergie z.B. bremst den Klimawandel

Stromerzeugung aus Winenergie leistet einen starken Beitrag zur Artenvielfalt

Denn: Der Klimawandel zerstört die Lebensräume der Tiere und Pflanzen großräumig

Windräder sind die sehr gute Alternative gegen den Klimawandel.

 

Bund für Umwelt und Naturschutz  2009

„Tag des internationalen Artenschutzes:
Der Klimawandel zerstört die Lebensräume heimischer Tiere und Pflanzen

Quelle:

web-Link

 

Arten im Klimawandel  (NABU)

„Allein der durch den Klimawandel verursachte zusätzliche Verlust von wildlebenden Pflanzen und Tierarten wird von Experten auf
      30 Prozent
geschätzt!
Bekommen Sie ein Gespür dafür, warum wir uns gemeinsam darum bemühen müssen, den Klimawandel in Grenzen zu halten und die Risiken für den Naturhaushalt und die biologische Vielfalt zu mindern, um auch weiterhin eine lebens- und liebenswerte Umwelt zur Verfügung zu haben.“

Quelle: 
web-Link